MEIN LIEBSTER DOKUMENTARFILM

Welcher Dokumentarfilm bleibt ein Leben lang? In MEIN LIEBSTER DOKUMENTARFILM erzählen Wim Wenders, Hanna Schygulla, Campino, Sandra Maischberger, Fatih Akin, Aelrun Goette, Rosa von Praunheim und andere, welches dokumentarische Filmerlebnis sie persönlich inspiriert und emotional zutiefst berührt hat.
Die 13-teilige Interview-Reihe von Eric Friedler wurde vom Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem SWR produziert. Das Setting ist minimalistisch, der Blick der Interviewten geht direkt in die Kamera. Ihre Erinnerungen an Szenen, Bilder und Stimmen erhalten eine Intensität, die keinen Zweifel daran lässt, dass der ausgewählte Film auch ihr eigenes Schaffen und ihre Einsichten in gesellschaftliche Zusammenhänge geprägt hat.
MEIN LIEBSTER DOKUMENTARFILM ist ein Plädoyer für ein Genre, das Wirklichkeit nicht nur abbildet, sondern grundlegend reflektiert. Die Reihe lädt ein, Klassiker wie Nacht und Nebel”, Shoah,„Dont Look Backoder „When We Were Kingswieder anzuschauen und jüngere Filme wie „Bowling for Colombineoder „Soundtrack to a Coup d’Etatneu zu entdecken.
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Bild von Ulrike Becker
Ulrike Becker betreut verschiedene Projekte im Haus des Dokumentarfilms, darunter den von ihr 2022 initiierten Roman Brodmann Preis.
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