
Filmstart »Das Forum« von Marcus Vetter
Marcus Vetters „Das Forum“ ist ein Blick hinter die Kulissen des Weltwirtschaftsforum.Der Film startet ab 04.11.2019 in ausgewählten Kinos. Hier erfahren Sie mehr zu Vetters Kinodebüt.

Marcus Vetters „Das Forum“ ist ein Blick hinter die Kulissen des Weltwirtschaftsforum.Der Film startet ab 04.11.2019 in ausgewählten Kinos. Hier erfahren Sie mehr zu Vetters Kinodebüt.

Die 61. Nordischen Filmtage Lübeck bewiesen einmal mehr, das zentrale Festival für skandinavische Filme und Produktionen aus dem Baltikum und Norddeutschland zu sein.

Auf immenses Interesse beim Berliner Publikum stieß die Vorführung des Dokumentarfilms »Der Chronist« von Marcus Welsch in der Landesvertretung Baden-Württemberg am 14. Oktober 2019. Der Raum war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach dem Film gab es ein Filmgespräch mit dem ‚Chronisten‘ Wilhelm Waibel, dem Regisseur Marcus Welsch und Kay Hoffmann vom Haus des Dokumentarfilms, das Kooperationspartner der Veranstaltung war.

Am 14. Oktober 2019 findet um 19 Uhr die Berlin-Premiere des Dokumentarfilms »Der Chronist« von Marcus Welsch in der Landesvertretung Baden-Württemberg statt. Das Haus des Dokumentarfilms ist Kooperationspartner.

Das Haus des Dokumentarfilms arbeitet mit dem deutsch-französischen Interreg-Projekt »RhInédits. Amateurfilm am Oberrhein« zusammen. Im Frühjahr wurde die Kinemathek Oberrhein mit den ersten Filmen gestartet.

Zum ersten Mal widmete sich die Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NRW (dfi) auf einem ihrer Symposien mit dem Thema Bildgestaltung und dem Verhältnis der Regisseurinnen und Regisseure zu ihren Kamerafrauen und -männern.

Die Faszination der Wale und ihrer Gesänge steht im Mittelpunkt des bildgewaltigen Dokumentarfilms “The Wale and the Raven” von Mirjam Leuze. Seit 15 Jahren beobachten die beiden engagierten Walforscher Janie Wray und Hermann Meuter das Verhalten der Wale an der kanadischen Westküste in British Columbia.

Die zunehmende Kontrolle mit flächendeckender Video-Überwachung gekoppelt mit automatischer Gesichtserkennung ist ein höchst aktuelles Thema. Immer, wenn etwas Unkontrolliertes passiert oder die Angst vor Terroranschlägen wächst, werden Forderungen nach einer Intensivierung der staatlichen Überwachung laut. Viele sehen dies völlig unkritisch im Zeichen der Sicherheit. Andere hatten schon vor der Digitalisierung in den 1970er und 1980er genau davor gewarnt. Erinnert sei nur an den Widerstand bei der Volkszählung.

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als man heute in unser technisch und rational geprägten Gesellschaft vermuten mag. Bis heute sind besonders die Berge, mit ihren wilden Tälern und Schluchten, mit ihren Höhlen und ursprünglichen Wäldern, Schauplatz unerklärlicher Phänomene und geheimnisvoller Kräfte.

Mehrere Milliarden Tonnen Erde werden durch Menschen jährlich bewegt – mit Schaufeln, Baggern oder Dynamit. In seinem neuen Dokumentarfilm beobachtet der Österreicher Nikolaus Geyrhalter in Minen, Steinbrüchen, Großbaustellen Menschen bei ihrem ständigen Kampf, sich den blauen Planeten anzueignen.