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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der zweite Programmpunkt des Tages führt tief hinein in die berauschende, mitreissende, verzüc Der Höhepunkt und Abschluss des Thementages ist ein absoluter Kultfilm, den man im Kino genießen sollte: Godfrey Reggios kunstvoller Experimentalfilms »Koyaanisqatsi«  (1983, Regie: Godfrey Reggio, Musik: Philipp Glass).

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der vierte Programmpunkt des Tages bietet  die Künstlerbiografie »Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy« (2017, Regie: Thomas Riedelsheimer, Musik: Fred Frith). Thomas Riedelsheimer steht nach der Filmvorführung für ein Filmgespräch zur Verfügung. 

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der zweite Programmpunkt des Tages führt tief hinein in die berauschende, mitreissende, verzückende Kraft der Musik. Zu sehen gibt es »Trances« (1981, Regie: Ahmed El Maanouni). Das komplette Programm: www.hdf.de/ekstase. Es gibt einen Tagespass, die Filme können aber auch einzeln besucht werden. 

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Der dritte Programmpunkt des Tages ist ein ganz besonderes Experiment: Die große Schauspielerin Lotti Huber lässt in Rosa von Praunheims »Anita – Tänze des Lasters« die verwegene Zeit der Anita Berber aufleben, jener »Dame in Rot«, die Otto Dix in seinem Jahrhundertbild (und in vielen Skizzen) verewigte. Das komplette Programm unter: www.hdf.de/ekstase. Es gibt einen Tagespass, die Filme können aber auch einzeln besucht werden. 

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  • Fünf Dokumentar- und Essayfilme zu ekstatischen Ausnahmezuständen und Lebensentwürfen präsentiert das Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Kunstmuseum Stuttgart am Sonntag, 20. Januar 2019 in Stuttgart (Kino Cinema, www.innenstadtkinos.de). Den Auftakt zu diesem besonderen Thementag macht um 11 Uhr »Divine Horsemen. The Living Gods of Haiti«(1985, Regie: Maya Deren). Das komplette Programm: www.hdf.de/ekstase. Es gibt einen Tagespass, die Filme können aber auch einzeln besucht werden. 

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  • Kein in Deutschland ausgelobter Medienpreis genießt eine derartige Aufmerksamkeit wie der Grimme-Preis. Er steht seit mehr als 50 Jahren für Qualität im deutschen Fernsehen. Aber: er steht auch für Quantität. Denn speziell bei den Nominierungen üben sich die Jurys nicht gerade in Zurückhaltung. Das zeigt sich auch in diesem Jahr. Allein für die Sparte »Information & Kultur« sind 16 Produktionen aufgerufen. Und dabei sind noch nicht einmal die weiteren Doku- und Info-Preiskategorien berücksichtigt. Die Sieger werden Anfang April gefeiert.

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  • In einer Zeit, in der man jungen Menschen erklären muss, dass die deutsche Politik einst viele Jahre in einem Rentnerstädtchen am Rhein gestaltet wurde, darf niemand erwarten, dass sich ausgerechnet die Skandale jener Bonner Republik noch in der Erinnerung gehalten haben. So steht es wohl auch um die Figur des CSU-Mannes Leo Wagner. Filmemacher Benedikt Schwarzer hat allerdings noch einen ganz privaten Grund dafür,  »Die Geheimnisse des schönen Leo« in einem Dokumentarfilm ans LIcht zu zerren. Schwarzer ist der Enkel von Wagner - und das hat Folgen für den Film, der mal Historie, mal Spionagethriller und auch Familiendrama ist.

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  • Es müssen Hunderte von Filmen, Reportagen und Dokumentationen sein, die seit dem Wahlsieg Donald Trumps über das Phänomen Trump erschienen sind. Hätten alle nicht sein müssen, denn nur dieser eine Dokumentarfilm ist wichtig, um zu erklären, woher Trump kam und wohin die USA mit ihm kommen könnte - und womöglich gehen wird. In »Fahrenheit 11/9« gelingt dem amerikanischen Filmemacher Michael Moore ein Rückblick, eine Bestandsaufnahme und ein Blick in eine dunkle Zukunft. Ein Dokumentarfilm, der einer Wegmarke gleicht. Wer ihn gesehen hat, kann nie mehr behaupten, er habe es nicht kommen sehen.

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  • »Wer wird bleiben, wenn wir alle weglaufen«, fragte der junge Historiker Emanuel Ringelblum im Jahre 1940 eine Frau, die vor hatte, aus Warschau zu fliehen. Rachel Auerbach blieb. Und etwa 60 Mitstreiter taten es ihr gleich, wohl wissend, dass im Ghetto Hunger, Demütigung und der Tod auf sie warteten. Sie hinterließen ein bis nach Kriegsende vergrabenes Untergrundarchiv aus Tagebüchern, Fotos, Gedichten, Zeichnungen und NS-Schreiben. Im Dokumentarfilm von Roberta Grossmann wird »Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto« (im Ersten am 22. Januar 2019) zu einem Zeugnis, das Hass und Terror überdauert hat.

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  • 100 Jahre (fast) ohne Pleiten, Pech und Pannen: An einer Stelle wird die Bavaria die »europäische Filiale von Hollywood« genannt und das hört man in München, wo es die Bavaria-Filmstudios unter verschiedenen Dachgesellschaften nun zum hundertsten Geburtstag geschafft haben, natürlich gerne. In der auf Tempo geschnittenen Dokumentation »Wo Träume wahr werden – 100 Jahre Bavaria Film« (bis 7. Februar 2019 in der BR-Mediathek) geht es im Sauseschritt durch deutsche/bayerische Filmgeschichte. Die findet fast Flop-frei statt. Nur wenn es um »den Film« geht, gelangt da ein bisschen Essig in den Geburtstagssekt.

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  • Zwei Welten, die gegensätzlicher nicht sein könnten: Auf der einen Seite die archaische Weite der Insel Neu-Sibiriens, auf der jeden Sommer die Jagd nach Stoßzähnen von Mammuts beginnt. Durch die Erderwärmung taut der Permafrost auf und legt die seit tausenden von Jahren eingefrorenen Skelette frei. Auf der anderen Seite die kühle Welt wissenschaftlicher Konferenzen und Gen-Labore. Sie träumen davon, aus den aufgetauten Zellen neue Mammuts zu klonen oder sie komplett neu zu erschaffen. Aus diesen Gegensätzen zieht »Genesis 2.0« von Christian Frei und Maxim Arbugaev seine Spannung.

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  • Dreizehn sind in der Vorauswahl, drei werden nominiert werden, nur einer kann gewinnen. Anfang Mai 2019 wird wieder der Deutsche Filmpreis vergeben - die mit knapp drei Millionen Euros dotierten »Lolas«. Die diesjährige Jury für die Sparte Dokumentarfilm hat ihre Vornominierung fertig: 13 Dokumentarfilme wurden aufgerufen. Darunter befinden sich »sichere Kandidaten« und einige Überraschungen. Ein Top-Favorit allerdings ist nicht zu entdecken, aber immerhin zwei Sieger beim letztjährigen Deutschen Dokumentarfilmpreis sind nun auch bei den »Lolas« dabei. Und ein Film, den viele im Feld erwartet hätten, ist überraschenderweise nicht berücksichtigt worden.

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