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Förderpreis 2020 vom Haus des Dokumentarfilms: Interview mit Valentin Riedl

Valentin Riedl hat mit seinem Langfilm-Debüt „Lost in Face“ viel Aufmerksamkeit erregt. Seine Doku über die gesichtsblinde Carlotta wurde bereits beim Max Ophüls Filmfestival mit dem Publikumspreis und dem Preis für die beste Musik ausgezeichnet. Nun hat der studierte Mediziner, der hauptberuflich als Hirnforscher tätig ist, auch den Förderpreis vom Haus des Dokumentarfilms (HDF) erhalten. 

„Die Entscheidung der Jury, unseren Förderpreis Valentin Riedl zu geben, schmückt das Haus des Dokumentarfilms sehr“, betont Geschäftsführerin Ulrike Becker. „‚Lost in Face‘ berührt, macht neugierig und ist handwerklich großartig. Kamera, Schnitt, Musik, Animationen, bei diesem Debüt ist alles gelungen.“

Valentin Riedl im Interview mit Ulrike Becker, HDF-Geschäftsführerin

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LOST IN FACE. Buch und Regie: Valentin Riedl. Animationsregie: Frédéric Schuld. Kamera: Doro Götz. Montage: Ivan Morales. Ton: Andreas Hildebrandt, Simon Bastian. Musik: Antimo Sorgente. Produktion: CORSO Film. Filmförderung: Film- und Medienstiftung NRW, BKM, FFF Bayern. Deutschland 2020 – 81 Minuten. FSK: keine Angabe.

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2020 und weitere Preisträger*innen

Der Förderpreis vom Haus des Dokumentarfilms wurde im Rahmen des SWR Doku Festivals 2020 virtuell verliehen. Am 1. Juli überreichte Moderator Max Moor zudem den vom SWR und der Film- und Mediengesellschaft Baden-Württemberg gestifteten Deutschen Dokumentarfilmpreis 2020 (dieses Jahr mit zwei Gewinner*innen), den Norbert Daldrop Preis sowie den von der Opus GmbH gestifteten Preis für die beste Musikdoku. Ausführliche Informationen zu den Preisträger*innen gibt es in unserem Artikel SWR Doku Festival: Deutscher Dokumentarfilmpreis 2020 vergeben.

(Elisa Reznicek)

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