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Marina, Mabuse und Morituri: Filmabend zu den Jüdischen Kulturwochen

Pressemitteilung vom 24. Oktober 2018

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Artur »Atze« Brauner verkörpert deutsche Filmgeschichte wie kaum ein anderer. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete der Holocaust-Überlebende in Berlin die Produktionsfirma CCC (Central Cinema Company) und wurde einer der erfolgreichsten Filmunternehmer Deutschlands. Seinen 100. Geburtstag feierte er vor wenigen Wochen. Der Dokumentarfilm »Marina, Mabuse und Morituri« ist ein bewegender Streifzug durch sieben Jahrzehnte Filmgeschichte. Das Haus des Dokumentarfilms (Teckstr. 62, Stuttgart) zeigt diesen Film am 13. November 2018 im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen Stuttgart. Anschließend findet ein Gespräch mit der Filmemacherin Kathrin Anderson (Sympathiefilm GmbH) und Astrid Beyer (Haus des Dokumentarfilms) statt.

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