fbpx

hdf headerbar mobile 600px

hdf headerbar 1200x65px

Presseinformation: Branchentreff Dokville findet zu einem späteren Zeitpunkt statt

(Stuttgart, den 8.4.2020) Auch die Vorbereitungen zu Dokville werden durch SARS-CoV-2 beeinflusst. Ursprünglich war der Branchentreff der Dokumentarfilmszene für den 18. und 19. Juni 2020 in Stuttgart geplant – parallel zum SWR Doku Festival. Die vom Haus des Dokumentarfilms initiierte Veranstaltung wird nun zu einem späteren Termin über die Bühne gehen. Dieser wird sobald als möglich bekannt gegeben.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Heimatbilder Stuttgart: Begeistertes Publikum bei der Premiere

Bis auf den letzten Platz war am Donnerstag, 25. Oktober 2018, das Stadtarchiv Stuttgart gefüllt. Premiere hatte an diesem Abend Anita Bindners neuer Kompilationsfilm »Heimatbilder Stuttgart«, der vom Haus des Dokumentarfilms in Kooperation mit dem Stadtarchiv veröffentlicht wurde. Die Gäste fanden durchweg lobende und begeisterte Worte – zeigten sich aber auch als ganz besonders an der Stuttgarter Historie Interessierte und forderten gleich eine Zugabe in Form filmischer Fortsetzungen. »Am besten ein Film über jeden Stadtteil«, wünschte sich ein Gast. Erst einmal aber gilt: »Heimatbilder Stuttgart« ist sofort zu erwerben und bietet auf der DVD noch viele Extras.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Marina, Mabuse und Morituri: Filmabend zu den Jüdischen Kulturwochen

Pressemitteilung vom 24. Oktober 2018

marinamabusmoritori 1200px

Artur »Atze« Brauner verkörpert deutsche Filmgeschichte wie kaum ein anderer. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete der Holocaust-Überlebende in Berlin die Produktionsfirma CCC (Central Cinema Company) und wurde einer der erfolgreichsten Filmunternehmer Deutschlands. Seinen 100. Geburtstag feierte er vor wenigen Wochen. Der Dokumentarfilm »Marina, Mabuse und Morituri« ist ein bewegender Streifzug durch sieben Jahrzehnte Filmgeschichte. Das Haus des Dokumentarfilms (Teckstr. 62, Stuttgart) zeigt diesen Film am 13. November 2018 im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen Stuttgart. Anschließend findet ein Gespräch mit der Filmemacherin Kathrin Anderson (Sympathiefilm GmbH) und Astrid Beyer (Haus des Dokumentarfilms) statt.

als Pdf abrufen · als Word abrufen

Weiter zu: Marina, Mabuse und Morituri: Filmabend zu den Jüdischen Kulturwochen

Drucken E-Mail

Onlineprojekt »Daheim in der Fremde« gewinnt Kulturpreis des Landes

Pressemitteilung vom 4. Oktober 2018

daheim 2 1200px

Das vom Haus des Dokumentarfilms (Stuttgart) realisierte audiovisuelle Onlineprojekt »Daheim in der Fremde« wird mit dem Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2018 ausgezeichnet. Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung wird Innenminister Thomas Strobl am 22. November im Rahmen eines Festakts überreichen. »Wir freuen uns sehr, dass es unserem jungen Team in unserem Haus überzeugend gelungen ist, das viele Jahrzehnte überspannende Phänomen der Einwanderung und Integration in Baden-Württemberg frisch und modern zu erzählen«, sagte Dr. Irene Klünder, Geschäftsführerin des Medienhauses. Die multimediale Plattform www.daheiminderfremde.de präsentiert außergewöhnliche filmische und schriftliche Interviews von Zeitzeugen, historische Aufnahmen aus der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg und Tondokumente des SWR und bettet diese in einen zeitlichen Kontext ein. Das Projekt wurde über den Innovationsfonds vom Land Baden-Württemberg, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. »Die Plattform ist offen und soll im Rahmen der Möglichkeiten um weitere Zeitzeugen und Themenfelder ergänzt werden«, sagte Elena Schilling, die im Projektteam speziell das Thema Russlanddeutsche betreut hat.

als Pdf abrufen · als Word abrufen · Pressebilder abrufen

Weiter zu: www.daheiminderfremde.de

Drucken E-Mail