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Presseservice Haus des Dokumentarfilms

Journalisten und Pressevertretern helfen wir gerne bei der Berichterstattung über das Haus des Dokumentarfilms helfen. Sie finden hier Texte und Bilder, die Sie im Rahmen Ihrer Berichterstattung über uns und unsere Produkte nutzen können.

Bei weiteren Anfragen wenden Sie sich bitte an:

Thomas Schneider
Haus des Dokumentarfilms

Teckstr 62 | 70180 Stuttgart
Telefon 0711.929 30912
Telefax 0711.929 30920
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Aktuelle Presseinformationen aus dem Haus des Dokumentarfilms


  • Onlineprojekt »Daheim in der Fremde« gewinnt Kulturpreis des Landes

    Pressemitteilung vom 4. Oktober 2018

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    Das vom Haus des Dokumentarfilms (Stuttgart) realisierte audiovisuelle Onlineprojekt »Daheim in der Fremde« wird mit dem Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2018 ausgezeichnet. Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung wird Innenminister Thomas Strobl am 22. November im Rahmen eines Festakts überreichen. »Wir freuen uns sehr, dass es unserem jungen Team in unserem Haus überzeugend gelungen ist, das viele Jahrzehnte überspannende Phänomen der Einwanderung und Integration in Baden-Württemberg frisch und modern zu erzählen«, sagte Dr. Irene Klünder, Geschäftsführerin des Medienhauses. Die multimediale Plattform www.daheiminderfremde.de präsentiert außergewöhnliche filmische und schriftliche Interviews von Zeitzeugen, historische Aufnahmen aus der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg und Tondokumente des SWR und bettet diese in einen zeitlichen Kontext ein. Das Projekt wurde über den Innovationsfonds vom Land Baden-Württemberg, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. »Die Plattform ist offen und soll im Rahmen der Möglichkeiten um weitere Zeitzeugen und Themenfelder ergänzt werden«, sagte Elena Schilling, die im Projektteam speziell das Thema Russlanddeutsche betreut hat.

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    Weiter zu: www.daheiminderfremde.de

  • Marina, Mabuse und Morituri: Filmabend zu den Jüdischen Kulturwochen

    Pressemitteilung vom 24. Oktober 2018

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    Artur »Atze« Brauner verkörpert deutsche Filmgeschichte wie kaum ein anderer. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete der Holocaust-Überlebende in Berlin die Produktionsfirma CCC (Central Cinema Company) und wurde einer der erfolgreichsten Filmunternehmer Deutschlands. Seinen 100. Geburtstag feierte er vor wenigen Wochen. Der Dokumentarfilm »Marina, Mabuse und Morituri« ist ein bewegender Streifzug durch sieben Jahrzehnte Filmgeschichte. Das Haus des Dokumentarfilms (Teckstr. 62, Stuttgart) zeigt diesen Film am 13. November 2018 im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen Stuttgart. Anschließend findet ein Gespräch mit der Filmemacherin Kathrin Anderson (Sympathiefilm GmbH) und Astrid Beyer (Haus des Dokumentarfilms) statt.

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    Weiter zu: Marina, Mabuse und Morituri: Filmabend zu den Jüdischen Kulturwochen

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