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Neu im Kino – diese Dokus laufen am 05.05.22 an

Fünf neue Dokumentarfilme sind ab dem 5. Mai 2022 im Kino zu sehen. Kinostart hat unter anderem „Nawalny“, der am Tag zuvor das DOK.fest München 2022 eröffnete. Der Dokumentarfilm von Daniel Roher ist ein filmisches Portrait des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny.

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Die Kunst der Stille

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Der Filmemacher Maurizius Staerkle-Drux beschäftigt sich mit dem Leben des französischen Pantomimen Marcel Marceaus, der als tragikomischer Clown „Bip“ zahlreiche Menschen inspirierte. Der Hintergrund zu seiner Kunst ist leider sehr traurig: Sein Vater wurde in Auschwitz ermordet und er selbst verhalf vielen jüdischen Kindern über die Grenze zur Schweiz. Dabei brachte er ihnen durch Gestik und Mimik bei, in Gefahrensituationen nicht zu sprechen. Im Dokumentarfilm kommen vor allem seine Familie und seine Enkel zu Wort, die das Leben des Künstlers in ein neues Licht rücken.

Ausführtliche Infos zu „Die Kunst der Stille“ gibt es in unserer Filmbesprechung auf dokumentarfilm.info.


 

Nawalny

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Im August 2020 wurde der russische Oppositionelle Alexei Nawalny mit einem Nervenkampfstoff vergiftet. Eigentlich ist dieser tödlich, doch Nawalny überlebte dank den Ärzten der Berliner Charité. Wie er während seiner Genesung im Schwarzwald feststellt, wurde der Giftanschlag auf ihn vermutlich von russischen Behörden beauftragt. Als er nach Russland zurückkehrt, wird er verhaftet. Im Dokumentarfilm von Daniel Roher wird er während dieser Zeit begleitet.

„Nawalny“ feierte auf dem CPH:DOX 2022 seine internationale Premiere. Ausführliche Infos gibt es außerdem auf doksite.de.


 

Als Susan Sontag im Publikum saß

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Der Filmemacher RP Kahl widmet sich in seinem dokumentarischen Experimentalfilm dem Entwicklungsprozess der Frauenbewegung. Auf einer Bühne kommen mehrere Schauspieler:innen zusammen, die über Feminismus, Genderthemen, Aktivismus und Macht diskutieren. Außerdem kommentieren sie, was sie selbst zu den Themen in der Vergangenheit gesagt haben. Durch Einblicke hinter die Kulissen werden Gegenwart und Vergangenheit miteinander verflochten.

Ausführtliche Infos zu „Als Susan Sontag im Publikum saß“ gibt es auf doksite.de.


 

Mein Daheim im Oberland - Teil 1

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Mehrere Persönlichkeiten, die im bayerischen Oberland wohnen, stellen ihre Heimatorte vor. Im Gespräch mit anderen Bewohner:innen erklären sie, was das „Daheim-Sein“ für sie selbst bedeutet. Vertieft wird die Doku durch Anekdoten aus den verschiedenen Orten. Dadurch entstehen Porträts von Personen, aber auch von Orten und geben so einen Einblick in die Region des bayerischen Oberlands.

Ausführliche Infos zu „Mein Daheim im Oberland - Teil 1“ gibt es auf doksite.de.


 

Sigmund Freud - Freud über Freud

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Das Werk des Psychoanalytikers Sigmund Freud ist sehr bekannt und er selbst gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Durch seltene Archivbilder und Briefe zeichnet der Filmemacher David Teboul das Leben und das Werk Freuds nach. Der Dokumentarfilm widmet sich dabei auch der Beziehung zu seiner eigenen Familie und zu seinen Freunden.

Ausführliche Infos zu „Sigmund Freud - Freud über Freud“ gibt es auf doksite.de.


(Hannah Hiergeist)

Tags: Kinostarts

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