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Dokumentarfilme im Kino

Neu im Kino: Happy

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Dokumentarfilme im KinoCarolin Genreiths Dokumentarfilm »Happy« ist der Beweis, dass es durchaus humorvolle Dokumentarfilme geben kann. Es geht um den Vater der Filmemacherin (»Die mit dem Bauch tanzen«, »Das Golddorf«), der in Thailand eine neue Liebe gefunden hat. Seine Tochter ist davon nicht begeistert und hinterfragt sehr offen seine Pläne und sein egoistisches Verhalten in der Vergangenheit. Die Dialoge haben Witz durch die Klischees, gegen die ihr Vater permanent anrennen muss. Schließlich ist er mit Tukta in Thailand seit drei Jahren liiert und die Hochzeit steht an. Er ist davon überzeigt, sein Glück gefunden zu haben.

Foto: Szene aus »Happy« © Corso Film / Zorro Filmverleih

Foto: Szene aus »Happy« © Corso Film / Zorro Filmverleih

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Neu im Kino: Die Gabe zu heilen

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Dokumentarfilme im KinoMit einer ausverkauften Deutschland-Premiere im Stuttgart Gloria-Kino (500 Plätze) ist Dokumentarfilm »Die Gabe zu heilen« von Andreas Geiger äußerst vielversprechend gestartet. Die Produktion von Eikon Südwest erzählt von fünf Heilern, die mit ihren besonderen Fähigkeiten auf unkonventionelle Art und Weise die Beschwerden ihrer Patienten lindern oder heilen. Regisseur Geiger (»Heavy Metal auf dem Land«, »Wochenendkrieger«) verzichtet dabei bewusst auf eine Bewertung der zum Teil skurrilen Methoden oder einer längerfristigen Überprüfung der Heilungserfolge. Er zeigt sich offen und neugierig gegenüber diesen alternativen Herangehensweisen, ohne sich vor irgendeinen Karren spannen zu lassen. Im Abspann macht er deutlich, dass er sie für eine wichtige Ergänzung zur klassischen Schulmedizin hält. 

Foto: Szene aus »Die Gabe zu heilen« © Eikon Südwest / Camino

Foto: Szene aus »Die Gabe zu heilen« © Eikon Südwest / Camino

 

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Neu im Kino: Hitlers Hollywood

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Dokumentarfilme im KinoWas weiß das Kino, was wir nicht wissen? Diese Frage hat der Film- und Medienkritiker Rüdiger Suchsland seinem neuen Dokumentarfilm »Hitlers Hollywood« vorangestellt. Und mit den gleichen Worten beschließt er auch eine fulminante Werkschau über 1000 Filme aus »1000 Jahren Nazi-Herrschaft«. Eine kritische Sichtung, die bereits 2014 mit seinem ersten Film »Von Caligari zu Hitler« begonnen hat und die er nun mit einem 100 Minuten langen Diskurs über die Kino-Propaganda unter Hitler und Goebbels fortführt. Ein Film zur genau richtigen Zeit, in der manch einer das Böse gerne wieder hinter Schönem verstecken würde.

Foto: Szene aus »Hitlers Hollywood« aus dem Film »Wir machen Musik« @ LOOKS Filmproduktionen / Farbfilm Verleih

Foto: Szene aus »Hitlers Hollywood« aus dem Film »Wir machen Musik« @ LOOKS Filmproduktionen / Farbfilm Verleih

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Neu im Kino: Where to, Miss?

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Dokumentarfilme im KinoEs hieß mal wieder ausverkauft im Ludwigsburger Caligari Kino. Es war in vielfacher Hinsicht eine besondere DOK Premiere. Der Dokumentarfilm »Where to, Miss?« von Manuela Bastian wurde einen Tag vor dem bundesweiten Kinostart präsentiert. Als Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg war es zum einen ein Heimspiel, zum anderen sozusagen die Team-Premiere. Von daher standen nach dem Film nicht nur die Regisseurin Manuela Bastian, sondern ebenfalls ihre beiden Producer Bianca Laschalt und Maximilian Rössler, der Director of Photography Jan David Günther und der Cutter Maximilian Raible auf der Bühne für das Filmgespräch mit Kay Hoffmann und dem Publikum.

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Neu im Kino: Eat that Question – Frank Zappa

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Dokumentarfilme im KinoVon Anfang an wollte Thorsten Schütte keine konventionelle Musikdokumentation über Frank Zappa machen mit Konzertmitschnitten, Interviews mit Bandmitgliedern, Musikhistorikern und der Familie. Der erklärte Zappa-Fan wollte schon in den 1990er Jahren einen Film über sein Idol machen, scheiterte damals jedoch an den Musikrechten. Von daher arbeitete er schon sehr früh mit Zappas Familie und mit (der zwischenzeitlich verstorbenen) Witwe Gail Zappa zusammen, die seit dem Tod des Musikers seinen Nachlass verwaltete. Die Kontaktaufnahme war nicht ganz einfach und ein Jahr lang wurden Anfragen ignoriert. Doch schließlich überzeugte Schüttes Konzept, der in seinem nun in den Kinos angelaufenen Film vor allem Frank Zappa selbst zu Wort kommen lässt.

Foto: Szene aus »Eat that Question – Frank Zappa« © Arsenal Filmverleih

Foto: Szene aus »Eat that Question – Frank Zappa« © Arsenal Filmverleih

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28. März 2017

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