Dokville - Branchentreff Dokumentarfilm

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Dokville 2018:
In Serie – Boom non-fiktionaler Formate

Nach dem Boom klassischer serieller Spielformate setzt sich auch das dokumentarische Serienformat verstärkt durch. Dieser Erzählform widmet sich Dokville 2018 am 28. und 29. Juni in Stuttgart. Der dokumentarische Branchentreff, der seit 2005 zum nunmehr 14. Mal vom Haus des Dokumentarfilms ausgerichtet wird, steht in diesem Jahr unter dem Titel »In Serie – Boom non-fiktionaler Formate«. Ab sofort können Tickets für Dokville 2018 erworben werden - die Tagestickets gelten sogar als Einlass für das SWR Doku Festival (28. bis 30. Juni, ebenfalls im Kino Metropol). Studierende und Mitglieder der AG Dokumentarfilm (AG DOK) können wieder vergünstigte Tickets erwerben.

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Nach dem Boom klassischer serieller Spielformate setzt sich auch das dokumentarische Serienformat verstärkt durch. Dieser Erzählform widmet sich Dokville 2018 am 28. und 29. Juni in Stuttgart. Der dokumentarische Branchentreff, der seit 2005 zum nunmehr 14. Mal vom Haus des Dokumentarfilms ausgerichtet wird, steht in diesem Jahr unter dem Titel »In Serie – Boom non-fiktionaler Formate«.

 


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Die Branche trifft sich bei dieser wichtigen Veranstaltung für das dokumentarische Genre wieder zeitgleich zum SWR Doku Festival im Metropol Kino in der Stuttgarter Innenstadt. Das Festival wird vom 27. bis 30. Juni stattfinden und Dokville-Teilnehmer haben erneut besondere Vergünstigungen beim Besuch des Festivals. Als Höhepunkt von Dokville und dem SWR Doku Festival findet am Abend des 29. Juni die Verleihung des Deutschen Dokumentarfilmpreises statt.

Die diesjährige Dokville-Tagung widmet sich seriell erzählten dokumentarischen Formaten. Es wird die gesamte Bandbreite des Genres anhand ausgewählter Produktionen angesprochen, von der Serie fürs Fernsehen über Video on Demand (VoD) bis hin zu Webserien, die für und von einem jungen Publikum auf YouTube und Facebook produziert werden. Darüber hinaus wird es um unterschiedliche serielle Erzählmöglichkeiten gehen. Besonders Webserien erleben eine regelrechte Hochkonjunktur. Dieses serielle Erzählformat, welches bei vergleichsweise niedrigem Budget große Entfaltungsmöglichkeiten bietet, wird gerade von Nachwuchsfilmschaffenden genutzt. Sie testen neue dokumentarische Narrationen und Vertriebskanäle abseits des Mainstreams aus. Serien für junge Zielgruppen sind ein weiterer Themenschwerpunkt bei Dokville 2018. Wir stellen „Der Krieg und ich – Kindheit im Zweiten Weltkrieg“ vor, eine achtteilige Drama-Serie für Kinder. Sie wurde vom Kinder- und Familienprogramm des SWR zusammen mit Looksfilm und dem Internationalen Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsfernsehen entwickelt.

Bei Dokville sprechen die Macher über ihre mehrjährige Recherche- und Drehbuchphase und über die Entwicklung einer Kinderserie, die erlebte Geschichte, basierend auf schriftlichen Zeugnissen, Tagebucheinträgen, Briefen und Berichten von Kindern in Form einer Drama-Serie erzählt. Wie vielfältig die Möglichkeiten tatsächlich sind, wie die Finanzierung aussieht und welche Verwertungsmöglichkeiten es gibt, wird ein Fokus bei allen Produktionen sein. Für klassisch erzählte Serien bieten VOD Plattformen neue Möglichkeiten der Refinanzierung. Doch auch im Fernsehen sind Serienformate gesucht und Webserien bieten ein neues Experimentierfeld.

Für Dokville Teilnehmer besteht auch in diesem Jahr die Möglichkeit mit einem Dokville-Komplett-Ticket für beide Tage kostenfrei alle Vorführungen des SWR Doku Festivals besuchen zu können. Tagestickets gelten für den jeweiligen Festivaltag.

Tags: Dokville 2018

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