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Veranstaltungen - Startseite

  • Unsere DOK Premiere im Juni »Chris the Swiss«

    Unsere DOK Premiere im Juni »Chris the Swiss«

    26.6.2019, 19.30 Uhr, Kino Caligari Ludwigsburg Kartenreservierung:
    www.kinokult.de/reservieren 

     

    »Chris the Swiss« von Anja Kofmel 

     

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  • Rückblick: DOK Premiere im Mai  »Sunset over Hollywood«

    Rückblick: DOK Premiere im Mai »Sunset over Hollywood«

     

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    Ein Film voller Kreativität und Witz über Freundschaft und Liebe. In Hollywood gibt es seit fast 100 Jahren das Altersheim ‚Motion Picture Country Home‘ für ehemalige Mitarbeiter der Traumfabrik. Doch selbst in hohem Alter schreiben sie Drehbücher und drehen Filme. Uli Gauke porträtiert einige illustre Ruheständler und erzählt von ihren Erinnerungen, Träumen und Hoffnungen.


    Mi 29. Mai 2019, 19.30 Uhr, Caligari Kino · Reservierung:  www.kinokult.de

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    Da ist zum Beispiel die älteste noch aktive Schauspielerin der Welt, Connie Sawyer, die mit ihren 105 Jahren noch immer zu Castings in Hollywood geht und an der Seite von Stars wie Frank Sinatra, Kirk Douglas, Susan Hayward, Bruce Willis und Jack Nicholson in mehr als 70 Filmen mitspielte. Daniel Selznick, der Sohn des berühmten Hollywood Produzenten David O. Selznick, der George Lucas mit „American Graffiti“ zum Durchbruch verhalf; Tony Lawrence, Autor und Produzent von Kultserien wie „Bonanza“ und der Kinofilme mit Elvis Presley; Joel Rogosin, der für legendäre Serien wie „Magnum“ oder „Die Leute von der Shiloh Ranch“ verantwortlich war. Oder der Schauspieler Wright King, der mit Eli Kazan und Francis Ford Coppola drehte. Es sind diese fast in Vergessenheit geratenen größeren und kleineren Hollywoodheldinnen und -helden, von denen „Sunset over Hollywood“ erzählt und die uns die amerikanische Filmgeschichte aus ihrer ganz eigenen Perspektive persönlich erlebbar machen. Doch das Faszinierende sind nicht nur die schillernden Geschichten und Erinnerungen aus der großen Zeit des Kinos und der Studios, es ist das Hier und Heute. 

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    Als in der Autorengruppe die Idee aufkommt, über eine Forstsetzung des Filmklassikers „Casablanca“ nachzudenken, setzt das ungeahnte kreative Kräfte in Gang, bis das eigene Leben und die unaufhörlich sprudelnden Filmideen sich schließlich auf wundervolle Weise verweben und durchdringen. Derweil steht der Regisseur Jerry Sedley Kaufmann im hauseigenen Filmstudio kurz vor Drehbeginn seines neuen Kurzfilms mit der 90jährigen Dena Dietrich, die einst an der Seite von Peter Falk den Broadway verzauberte. „Sunset over Hollywood“ begleitet diese mitreißenden Schaffensprozesse und erzählt dabei von der nie enden wollenden Lust am Geschichtenerzählen, von Träumen und Sehnsüchten – und davon, wie die illustren Bewohnerinnen und Bewohner des Motion Picture Country Home diese noch auf der Zielgerade ihres Lebens zu verwirklichen beginnen. Das Kino kennt keinen Ruhestand … 

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    Der Regisseur Uli Gaulke über seinen Film: „Sunset Over Hollywood“ ist mein Tribut an die Generation des alten Hollywood und die niemals endende Lust aufs Geschichtenerzählen. Der Film beschreibt auf emotionale Weise mein Nachdenken über all das, was mir wichtig ist: die Kreativität, die Liebe, das Filme machen, die Familie, was aus meinen Kindern wird und wie man es schafft , dem Leben einen Sinn zu geben. Die Bewohner des Altenheims von Hollywood sind auf der Zielgerade des Lebens angelangt und haben nur noch wenig Zeit, Bilanz zu ziehen, Träume zu realisieren und sich neu zu verlieben. All das tun sie auf eine wundervolle Art und zeigen uns, wie das möglich ist: Sich immer wieder neu zu hinterfragen, Dinge auszuprobieren, neue Wege zu beschreiten und wach zu sein für all das, was das Leben zu bieten hat. Unser Film will diese Einstellung

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  • Rückblick: DOK Premiere im März  »Genesis 2.0«

    Rückblick: DOK Premiere im März »Genesis 2.0«

    Unsere DOK Premiere im März 2019: Zwei Welten, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite die archaische Weite der Insel Neu-Sibiriens, auf der jeden Sommer die Jagd nach Stoßzähnen von Mammuts beginnt. Durch die Erderwärmung taut der Permafrost auf und legt die seit tausenden von Jahren eingefrorenen Skelette frei. Auf der anderen Seite die kühle Welt wissenschaftlicher Konferenzen und Gen-Labore. Sie träumen davon, aus den aufgetauten Zellen neue Mammuts zu klonen oder sie sogar komplett neu zu erschaffen. Besonders erfolgreich dabei ist die koreanische Firma Sooam Biotech, die schon über 900 Hunde geklont hat. Für 100.000 $ bekommt man zwei Hundenachkommen des verstorbenen eigenen Lieblings. Dass sich dabei nicht nur ethische Fragen stellen, sondern es durchaus auch kriminelle Aktivitäten gibt, zeigte 2006 der Stammzellen-Skandal, in denen der koreanische Firmenchef involviert war und der damals zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde.

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  • Rückblick: DOK Premiere »Die Geheimnisse des schönen Leo«

    Rückblick: DOK Premiere »Die Geheimnisse des schönen Leo«

    Unsere DOK Premiere im Februar 2019: In einer Zeit, in der man jungen Menschen erklären muss, dass die deutsche Politik einst viele Jahre in einem Rentnerstädtchen am Rhein gestaltet wurde, darf niemand erwarten, dass sich ausgerechnet die Skandale jener Bonner Republik noch in der Erinnerung gehalten haben. So steht es wohl auch um die Figur des CSU-Mannes Leo Wagner. Filmemacher Benedikt Schwarzer hat allerdings noch einen ganz privaten Grund dafür, »Die Geheimnisse des schönen Leo« in einem Dokumentarfilm ans LIicht zu zerren. Schwarzer ist der Enkel von Wagner - und das hat Folgen für den Film, der mal Historie, mal Spionagethriller und auch Familiendrama ist.

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  • Rückblick: DOK Premiere »Berlin Excelsior«

    Rückblick: DOK Premiere »Berlin Excelsior«

    Unsere DOK Premiere im Januar 2019: In einem Hochhaus und seinen Bewohnern spiegelt sich das bunte Leben in Berlin. Ende der 1960er Jahre erbaut, war das »Excelsior-Haus« geplant als exklusives Wohn- und Geschäftsgebäude. Doch diese Träume sind geplatzt. Nur ganz oben befindet sich noch eine Luxus- bar. Unten leben die Menschen; manche ganz unten. Mit ihrem Dokumentarfilm betreten Erik Lemke und André Krummel einen Mikrokosmos voller An- und Aussichten, mit Träumen, Visionen und Lebensentwürfen. Anschließend fand ein Filmgespräch statt mit den beiden Regisseuren sowie mit Kay Hoffmann vom Haus des Dokumentarfilms.

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  • Rückblick: Thementag »Ekstase im Kino« am 20.1.2019

    Rückblick: Thementag »Ekstase im Kino« am 20.1.2019

    Die Ausstellung »Ekstase« ist ein großer Erfolg für das Kunstmuseum Stuttgart - unter anderem auch deshalb, weil das Thema sehr differenziert erschlossen wird. Dass es weitere Aspekte gibt, die es zu ergründen lohnt, zeigte der Thementag »Ekstase im Kino«, der nur wenige Hundert Meter vom Museum entfernt in einem der Stuttgarter Innenstadtkinos stattfand. Das Programm aus fünf Dokumentar- und Experimentalfilmen und einem Filmgespräch hatte Kay Hoffmann, Filmexperte und Studienleiter Wissenschaft im Haus des Dokumentarfilms, zusammengestellt.

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  • Rückblick: DOK Premiere »#Female Pleasure«

    Rückblick: DOK Premiere »#Female Pleasure«

    Mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum von Barbara Millers Dokumentarfilm. Sie brechen das Tabu des Schweigens über die Scham, die ihnen ihre Gesellschaft oder die Religion mit archaisch-patriarchalen Strukturen auferlegt. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit der Regisseurin Barbara Miller, dem Ko-Produzenten Arek Gielnik (indi film) und Kay Hoffmann vom Haus des Dokumentarfilms) statt.

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  • Filmabend »Marina, Mabuse und Morituri« am Dienstag, 13. Nov 2018 © CCC Filmkunst GmbH

    Rückblick: Filmabend »Marina, Mabuse und Morituri«

    Bei einem Filmabend zeigte das Haus des Dokumentarfilms den Film »Marina, Mabuse und Morituri« über das Werk des Produzenten Artur Brauner (u.a. »Old Shatterhand«, »Es geschah am hellichten Tag«, »Hitlerjunge Salomon« und viele andere). Im anschließenden Filmgespräch mit der Regisseurin Kathrin Anderson und Astrid Beyer (HDF) wurden noch manche Anekdoten aus der Recherche ausgebreitet. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen Stuttgart, bei der das Haus des Dokumentarfilms seit vielen Jahren einen Dokumentarfilmabend ausrichtet.

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  • Szene aus »Die Sonneninsel« © Elsaesser-Stiftung

    Rückblick: DOK Premiere »Die Sonneninsel«

    »Die Sonneninsel«

    Unser DOK Premiere im November 2018

    Auf großes Interesse stieß die DOK Premiere »Die Sonneninsel«, dem Debütfilm des international renommierten Filmhistorikers Thomas Elsaesser. Die Vorführungen mit Filmgespräch fanden zum ersten Mal in Stuttgart im Haus der Geschichte und am folgenden Tag im Kino Caligari in Ludwigsburg statt. Außerdem hielt Thomas Elsaesser eine höchst spannende Keynote auf dem Kongress Raumwelten zum Thema Film und Architektur.

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  • Meisterklasse Andres Veiel (M.) im Haus des Dokumentarfilms; Begrüßung durch Irene Künder (l.) und Astrid Beyer (r.) vom HDF © Schneider

    Rückblick: Meisterklasse Andres Veiel

    Sieben Stunden mit einem der wichtigsten deutschen Dokumentarfilmer. Diese Chance haben mehr als 30 Interessierte genutzt und sich zur »Meisterklasse Andres Veiel« im Stuttgarter Haus des Dokumentarfilms getroffen. Der Tag bot ein intensives Gespräch zwischen dem Filmemacher, der Kuratorin Astrid Beyer und dem Publikum. Filmemacher Veiel zeigte unter anderem ein alternatives Ende für seinen letzten großen Dokumentarfilm »Beuys«. Immer wieder drehte sich das Thema um die Authentizität des dokumentarischen Films.

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