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  • Sieben Stunden mit einem der wichtigsten deutschen Dokumentarfilmer. Diese Chance haben mehr als 30 Interessierte genutzt und sich zur »Meisterklasse Andres Veiel« im Stuttgarter Haus des Dokumentarfilms getroffen. Der Tag bot ein intensives Gespräch zwischen dem Filmemacher, der Kuratorin Astrid Beyer und dem Publikum. Filmemacher Veiel zeigte unter anderem ein alternatives Ende für seinen letzten großen Dokumentarfilm »Beuys«. Immer wieder drehte sich das Thema um die Authentizität des dokumentarischen Films.

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  • Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19 Uhr, findet im Stadtarchiv Stuttgart (Bellingweg 21, 70372 Stuttgart) die Premiere des neuen Städtefilms aus dem Haus des Dokumentarfilms statt. Wenn Sie zu den Premierengästen gehören möchten und mit zu den Ersten, die dieses neue, einzigartige Stuttgart-Filmporträt zu sehen bekommen, melden Sie sich jetzt bitte an. Die Teilnahme an der Premiere ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Für die Anmeldung genügt eine einfache E-Mail an das Stadtarchiv Stuttgart. 

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  • Mit Hunger die eigene Angst besiegen: Die stellen sich doch bloß an; die muss man halt zur Not mit dem Schlauch ernähren. Was an Magersucht erkrankte Menschen und ihre Familie hören müssen, ist mitunter die grausame Begleitmusik zu einem Kampf gegen eine der heimtückischsten Krankheiten. 3sat zeigt den sehr eindringlichen Dokumentarfilm »Emma will leben« noch bis zum 17. Oktober 2018 in der Mediathek des Senders.

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  • Ein bayerisches Dorf im Ausnahmezustand: Oberammergau und die große Passion. Daraus hat Filmemacher Jörg Adolph in den Jahren 2010 und 2011 einen sehenswerten, preisgekrönten Dokumentarfilm gemacht: »Die große Passion«. Der Bayerische Rundfunk zeigt dieses fast schon monumentale Dokuwerk am Mittochabend in der kompletten 145 Minuten langen Fassung – so, wie man diese epische Langzeitbeobachtung auch würdigen sollte.

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  • Der ganz große Plan hinter Donald Trump: Keine Stunde braucht die Dokumentation »Fake America Great Again« von Thomas Huchon (bei Arte bis 6. Januar 2019 in der Medietgek), um den unerwarteten Wahlsieg Donald Trumps im November 2016 zu zerlegen und zu erklären. Die kurzfristigen Folgen erleben wir seither Tag für Tag; die längerfristigen allerdings sind im besten Fall noch unabsehbar. Im schlimmsten Fall bedeuten sie das Ende der Demokratie, wie wir sie bisher kannten. Eine hoch brisante Dokumentation, die viele Fragen aufwirft.

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  • Der Traum von einer (Grund-)Schule, die allen Kindern mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten gerecht werden kann. Das war das Thema von »Berg Fidel - Eine Schule für alle«, einem Dokumentarfilm von Hella Wenders, die für diesen Film drei Jahre lang Schülerinnen und Schüler einer Schule in Münster begleitete. Sechs Jahre später wollte sie wissen, wie es weiterging mit David, Jakob, Anita und Samira: »Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel« ist am Montagabend, 0.20 Uhr, im Kleinen Fernsehspiel des ZDF zu sehen.

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  • Wie erklärt man im Zeitalter von Facebook, Instagram und Websternchen, die vier 24 Stunden die Schlagzeilen beherrschen und anderntags bereits vergessen sind, dass es in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts eine Musikband gab, die nicht nur die Musik veränderte, sondern auch den Umgang mit den Medien revolutionierte. Wie also, erklärt man die »Beatlemania« und die Band, die der Welt das Kreischen lehrte? Der amerikanische Schauspieler und Regisseur Ron Howard hat dies 2016 in seinem bisher einzigen Dokumentarfilm gemacht - und dabei Neues rund um die »Fab Four« geschaffen. Arte zeigt »The Beatles: Eight days a week - The touring years«noch bis

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  • Jahrelange hat er recherchiert und vorbereitet und als dann endlich alles Material zusammen war, dauerte der Schnitt ganze 18 Monate. Die Geduld des Produzenten Thomas Kufus (zero one film) und des Filmemachers Andres Veiel indes hat sich ausgezahlt. Im Schneideraum wurde »Beuys« zu einem Meilenstein, »Beuys« war schon in seinem Veröffentlichungsjahr 2017 einer der wichtigsten Dokumentarfilme des Jahres. Mit ein wenig Zeit und einigen Filmpreisen später zeigt sich, dass hier ein Meisterwerk gelungen ist. Arte zeigt den FIlm noch bis 9. Oktober in der Mediathek. Ein Pflichttermin.

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  • Das vom Haus des Dokumentarfilms (Stuttgart) realisierte audiovisuelle Onlineprojekt »Daheim in der Fremde« wird mit dem Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2018 ausgezeichnet. Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung wird Innenminister Thomas Strobl am 22. November im Rahmen eines Festakts in Stuttgart überreichen.

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  • Am Freitag, den 19. Oktober 2018, setzt das Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart seine Reihe »Meisterklasse« fort. Erfahrene Dokumentarfilmautoren und -regisseure geben hier Einblick in ihre Arbeit. Diesmal wird der renommierte Autor, Theater- und Filmregisseur Andres Veiel zu Gast sein. Der auf 25 Teilnehmende begrenzte Workshop steht unter dem Titel »Inszenierung und Authentizität« und will Andres Veiels »Strategien des dokumentarischen Erzählens« ergründen. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro (Studierende 30 Euro).

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  • Es ist nun bald drei Jahrzehnte her, dass der Arbeiter- und Bauernstaat namens DDR zerbrach. Doch immer noch gibt es geheime und unheimlich anmutende Geschichten aus dem sozialistischen Deutschland zu erzählen. In »Honeckers unheimlicher Plan«, den Scoopfilms für den rbb produzierte und den das Erste noch bis zum 8. Oktober in der Mediathek zeigt, geht es um die Pläne, Zehntausende Menschen einfach vorsorglich wegzusperren und sie in Lagern zu inhaftieren. 1989 hätte der Plan die Welt verändern können. In der DDR klappte zu der Zeit nichts mehr - zum Glück aber vor allem nicht dieser Plan.

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  • Philipp Jedickes erste dokumentarische Regiearbeit, mit dem er beim SWR Doku Festival 2018 den Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms gewann, geht hautnah den exzentrischen Musiker Chilly Gonzales heran – dabei hatte der zur Vorbedingung gemacht, dass keine zu privaten Aufnahmen gemacht werden. Der »Albtraum eines Dokumentarfilmers« (Regisseur Jedicke) verwandelte sich aber ins Positive, denn so rückte die Inspiration des Musikers ins Zentrum des Filmes. Ein Glücksfall, der seine Zuschauer beglückt.

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