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  • Auf wie viele Arten kann man eine Geschichte erzählen und welche davon ist die richtige? Das ist eine Frage, die Filmemacher seit jeher umtreibt und die vor allem Dokumentarfilmer (im Idealfall jedes Mal) fordert. Auch Charly Hübner, bisher vor allem bekannt und beliebt als Theater- und Filmschauspieler (u.a. »Bornholmer Straße«, »Polizeiruf 110« und »3 Tage in Quiberon«), hat für seine erste Regiearbeit am dokumentarischen Musik-Band-Künstlerporträt »Wildes Herz« mit dem Thema und der Menge an gesammelten Filmszenen gekämpft. Sein Film, der nach erfolgreicher Festivaltour (u.a. vier Preise bei DOK Leipzig) nun ebenso vielversprechend in den deutschen Kinos angelaufen ist, zeigt Restspuren

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  • Mit zwei überraschend kritischen und vielschichtigen Dokumentarfilmen – beide in Erstausstrahlung – gedenkt Arte am Dienstagabend dem 70. Geburtstag des Staates Israel. Die französische Dokumentation »Mein gelobtes Land« erklärt die politischen und historischen Ursachen des Nahostkonflikts. Der deutsche Dokumentarfilm »Inside Mossad« (produziert von gebrueder beetz) bringt hochrangige Mitglieder des israelischen Geheimdienstes vor die Kamera – ein seltener Blick hinter die Kulissen einer sehr aktiven und schlagfähigen Organisation.

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  • Das Geld ist einfach ein Wahnsinn! Wozu braucht man eigentlich Geld, war hat es erfunden, wer prägte die ersten Münzen und wieso kann es sich in Bauruinen in Spanien verwandeln? Der deutsche Filmemacher Philipp Enders ging 2015 in seinem Dokumentarfilm »Mammon« diesen Fragen nach, die für viele von uns fast das Leben bedeuten. Der Film ist durchaus informativ, aber auch ein bisschen gewollt lustig. Dennoch erstaunlich: Wieso hängen nur alle an den Scheinen, die mehr scheinen als sie sind? Arte zeigt den Film bis 22. Mai 2018 in der Mediathek.

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  • Respekt ist es nicht gerade, was den Bewohnern der Hochhaussiedlung »Am Kölnberg« in der Regel gezollt wird. Sie erleben eher Ablehnung, Vorurteile und Desinteresse und antworten mit Aggression, Abgestumpftheit, Alkohol. Zwei Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln gingen ihre Aufgabe anders an: Zwei Jahre lang warben und gewannen sie das Vertrauen und durften schließlich das Leben von vier Kölnberg-Bewohnern begleiten. Daraus wurde ein spannender und preisgekrönter Dokumentarfilm, den 3sat am Montagabend zeigt.

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  • Revolution ist auch eine Kunst: Bei Dokville 2017 schilderte die Filmemacherin Kathrin Rothe ihre Arbeit und künstlerische Freiheit bei der Umsetzung von »1917 – Der wahre Oktober«. Der Dokumentarfilm, der Geschichte mit Animationen erzählt, ist eine filmkünstlerisch ganz einzigartige Neuerzählung der Oktober-Revolution. Und man darf ihn auch einfach mal uneingeschränkt schön finden. Der rbb zeigt bis 22. Mai 2018 in seiner Mediathek die volle 90 Minuten lange Kinofassung dieses Filmes, der belegt, dass man mit Mitteln der Kunst auch Politik erklären kann.

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  • Nach dem Boom klassischer serieller Spielformate setzt sich auch das dokumentarische Serienformat verstärkt durch. Dieser Erzählform widmet sich Dokville 2018 am 28. und 29. Juni in Stuttgart. Der dokumentarische Branchentreff, der seit 2005 zum nunmehr 14. Mal vom Haus des Dokumentarfilms ausgerichtet wird, steht in diesem Jahr unter dem Titel »In Serie – Boom non-fiktionaler Formate«. Ab sofort können Tickets für Dokville 2018 mit Frühbucherrabatt erworben werden. Die Ermäßigung dieser am 15. Mai 2018 endenden Early-Bird-Phase beträgt bis zu 40 Prozent.

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  • Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Langzeitprojekt »Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland 1945-2005« veranstaltet am 20. April 2018 in Berlin einen Workshop unter dem Titel »wer nicht produziert, lebt reduziert!« Es geht bei dieser filmwissenschaftlichen Veranstaltung um »Alternative Medienarbeit in Berlin West und Ost bis 1990«. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter sind das Haus des Dokumentarfilms, die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und die Universität Hamburg.

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  • Das Online-Projekt »Die 68er« wurde vom Haus des Dokumentarfilms gemeinsam mit dem Südwestrundfunk und der Stuttgarter Zeitung realisiert. Verwendet werden darin auch Amateurfilme, die das Haus des Dokumentarfilms zur Verfügung gestellt hat. Damit werde ein anderer Blick auf 1968 möglich, so Irene Klünder, die Geschäftsführerin der Institution: »68 ist immer Schwarzweiß, und es sind immer Menschen auf den Barrikaden. Die allermeisten Menschen haben aber 68 etwas anderes erlebt - und davon erzählen unsere Amateurfilm-Ausschnitte.«

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  • Ein einzigartiges Kooperationsprojekt von Stuttgarter Zeitung, Südwestrundfunk und dem Haus des Dokumentarfilms bietet ab sofort  einen Rückblick auf das Jahr 1968 und die gesellschaftlichen Verwerfungen und Umbrüche, die zu einer durchgreifenden und bis heute nicht beendeten Epoche der Veränderungen geführt haben. Aus der im Haus des Dokumentarfilms angesiedelten Landesfilmsammlung Baden-Württemberg stammt dabei eine erhellende Sicht auf das private Lebensgefühl zum Zeitpunkt des Umbruchs.

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  • Mit dem Thema Film beschäftigt sich in diesem Monat die Publikation »in medias res«. Dieser Newsletter der Kreativwirtschaft in der Region Stutgart ist sowohl in gedruckter Form wie auch digital erhältlich und stellt monatlich auf sechs Seiten Projekte vor und kommuniziert wichtige Termine. Schwerpunkte sind unter anderem das kommende Trickfilm Festival, Dokville sowie ein Rückblick auf die SXSW Interactive in Austin.

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  • Der diesjährige Carl-Laemmle-Produzentenpreis ging an die Filmproduzentin Regina Ziegler für ihr Lebenswerk, das soeben erst durch den Zweiteiler »Gladbeck« ein weiteres beachtenswertes Mosaiksteinchen dazu erhielt. Im Jahr 2013 war Regina Ziegler zu Gast bei Dokville dem Branchentreff Dokumentarfilm, den das Haus des Dokumentarfilms in diesem Jahr am 28. und 29. Juni, ausrichten wird. Wir gratulieren Regina Ziegler und lassen ihr zur Ehre die Geehrte selbst zu Wort kommen: Mit Zitaten aus ihrem damaligen Dokville-Auftritt, die an Brisanz und Aktualität nichts eingebüßt haben.

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  • Erfinder und Pionier, Jude aus Laupheim, Lichtgestalt, leidenschaftlicher Kartenspieler, gescheitertes Genie. Viele Titel gibt Filmemacher Jo Müller seinem Protagonisten. Im Dokumentarfilm »Carl Laemmle - Ein Leben wie im Kino« wird dem in Amerika berühmt gewordenen und dann wieder vergessenen Sohn des Südwestens ein spätes Denkmal gesetzt. Was Wahrheit ist und was Lüge, verspricht der Film zu entschlüsseln. Den Kinomann aus dem Oberschwäbischen zeigt er als Legende in Sepia-Tönen. Der SWR zeigt den FIlm bis 13. März 2019 in der Mediathek des Senders.

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