Der Konsum von LSD ist in Deutschland, wie in vielen anderen Ländern, illegal. Man benötigt allerdings keine besondere kriminelle Intention, um auf dem Schwarzmarkt an das Halluzinogen zu kommen. In den 90er Jahren gab es LSD auf jeder Party und viele haben es schon einmal genommen - es soll bewusstseinserweiternd wirken und wer es nicht selbst erlebt hat, kann es nicht begreifen, so sagt man zumindest. Der Dokumentarfilm "The Substance" erzählt die Geschichte des LSD.
Ab 17. Mai im Kino!
Bob Marley (1945-1981) war und ist einer der berühmtesten Musiker des 20. Jahrhunderts. Der Mitbegründer des Reggae führte ein bewegtes Leben und wurde für viele Menschen zu einer Ikone der damaligen Friedensbewegung. Der Regisseur Kevin MacDonald hat in enger Zusammenarbeit mit Marleys Familie einen sehenswerten Dokumentarfilm über Jamaikas Ausnahmekünstler gemacht.
Ab 17. Mai im Kino!
In diesem Jahr eröffnete Pepe Danquart mit der Key-Note "Bad News: von Menschen, Redakteuren und dokumentarischen Kolporteuren" die Tagung DOKVILLE 2012. In Anlehnung an den Titel eines Dokumentarfilms von Ulrich Seidl fasste Danquart das ganze Dilemma des Dokumentarfilmlebens gleich zu Anfang seines Vortrags zusammen. Hören Sie nachfolgend die Key-Note von Pepe Danquart. Auch die gleichfalls interessante Diskussion dazu, ist in einem zweiten Podcast hörbar.
Der langjährige Geschäftsführer der Arte Deutschland TV GmbH und Arte-Koordinator der ARD, Dr. Klaus Wenger, ist kurz vor Ende seiner Amtszeit im Alter von 64 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Wenger war neben seiner Tätigkeit für den deutsch-französischen Fernsehsender lange Jahre Kuratoriumsmitglied des HAUSES DES DOKUMENTARFILMS und nahm auch an zahlreichen Tagungen des Hauses teil.
Die Landesfilmsammlung Baden-Württemberg präsentierte ihre Arbeit auf den diesjährigen Heimattagen in Donaueschingen. Zahlreiche Besucher kamen an unseren Stand, um sich das originale Filmmaterial der Sammlung vorführen und erklären zu lassen - sogar der Ministerpräsident Winfried Kretschmann staunte nicht schlecht über die Vielfalt unserer Filmbestände.
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